Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
(Bertold Brecht)

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
(Albert Schweitzer)

Was die Raupe Ende der Welt nennt,
nennt der Rest der Welt Schmetterling.
(Laozi)

Drei Dinge überleben den Tod. Es sind Mut, Erinnerung und Liebe.
(Anne Morrow Lindbergh)

Was das Schicksal schickt, ertrage, auch im Leben nicht verzage.
Ob in Freude, ob in Trauer; glaube niemals an die Dauer.
(Theodor Storm)

Unsere Toten gehören zu den Unsichtbaren,
aber nicht zu den Abwesenden.
(Johannes XXIII)

Finanzielle Eigenvorsorge?

vorsorge1Regeln Sie die Finanzierung Ihrer Bestattung bereits zu Lebzeiten.
Somit ist gewährleistet, das Ihre Hinterbliebenen nicht auch noch mit Geldsorgen belastet werden.

Was ist bei der Eigenvorsorge zu beachten?

Bringen Sie all Ihre Wünsche zu Papier. Mündliche Absprachen mit Verwandten oder Bekannten könnten nach Jahren keine Berücksichtigung mehr erfahren.

Platzieren Sie Ihre Wünsche, den gewünschten Ablauf der Begräbnisfeierlichkeiten betreffend, nicht in Ihrem Testament. Hinterlegen Sie eine seperate Dokumentenmappe für den Tag Ihres Ablebens bei einer Vertrauensperson bzw. an einem Ort, der mehreren Personen bekannt ist.

Formulieren Sie die Vorstellungen zu Ihrer Bestattung so ausführlich, wie Sie es als notwendig erachten. Sie haben auch die Möglichkeit, schon jetzt mit uns Kontakt aufzunehmen und mit uns sämtliche Details Ihres Bestattung zu erörtern und festzulegen. Überlegen Sie sich, ob Sie nicht schon zu Lebzeiten den letzten Ruheplatz erwerben wollen. Erstellen Sie in jedem Fall ein Testament.

Was soll in der Dokumentenmappe zu finden sein:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Heiratsurkunde
  • Meldezettel
  • Bei Verwitweten: Abschrift aus dem Sterbebuch
  • Bei Geschiedenen: Scheidungsurteil
  • Bei Akademikern: urkundlicher Nachweis akademischer Grade
  • Bei nichtösterreichischen Staatsbürgern: Reisepass
  • Sozialversicherungsnummer

Es sind die Lebenden,
die den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten,
die den Lebenden die Augen öffnen.